memsearch
zilliztech
Cross-Agent-Memory-Layer auf Basis von menschenlesbarem Markdown und Milvus, standardmäßig lokal.
Was ist memsearch?
Ein persistenter, plattformübergreifender Memory-Layer für KI-Coding-Agents, der Konversationen automatisch erfasst, sie in tägliche Markdown-Dateien als Source of Truth zusammenfasst und sie in Milvus für die Wiederfindung indexiert. Das Retrieval nutzt hybride Dense-plus-BM25-Suche mit progressiver Wiederfindung, und ein Memory wird über Claude Code, OpenClaw, OpenCode und Codex geteilt.
Vor- & Nachteile
Pros
- Markdown als Source of Truth hält das Memory menschenlesbar, editierbar und versionierbar
- Wirklich Cross-Agent: ein geteiltes Langzeit-Memory über mehrere Coding-Agents
- Standardmäßig local-first (ONNX-Embeddings plus Milvus Lite, kein API-Key nötig), MIT-lizenziert
Cons
- Vor 1.0 (0.4.x) mit breitem, jungem Feature-Umfang (Auto-Capture, Skills-Distillation, Hintergrund-Wartung)
- Vom Zilliz/Milvus-Team gebaut und auf Milvus als Vektor-Backend zentriert
- Keine quantifizierten Recall-Benchmarks veröffentlicht, die Retrieval-Qualität ist also unverifiziert
Lizenz
MIT (OSI-open)
Wann interessant
du nutzt mehrere Coding-Agents und willst ein einziges geteiltes, einsehbares Langzeit-Memory.
Wann zu früh
wenn du eine stabile 1.0, ein Backend-neutrales Memory oder belegten Recall brauchst, bevor alle Agent-Konversationen automatisch eingelesen werden.
Kommerzielle Alternative & Verwandtes
- Kommerzielles Pendant: Mem0
Dieses Repo war in der Ausgabe 2026-07 des Open-Source-KI-Radars.
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Persistente Memory-Schicht über Agent-Sessions hinweg mit automatischen semantischen Zusammenfassungen und Token-Kosten-Transparenz.
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KI-Coding-Skill, der einen Ordner aus Code, Docs und Bildern in einen abfragbaren Knowledge Graph verwandelt, über rund 20 Agents hinweg.
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